18,62 %: Die Bonner Grünen freuen sich über ihren Erfolg bei den Kommunalwahlen und beglückwünschen ihre direkt gewählten Kandidaten Rolf Beu und Hartwig Lohmeyer

„Mit 18,62 % konnten wir an das sehr gute Wahlergebnis von 2009 anknüpfen und haben nochmals leicht verbessert das beste Ergebnis aller Zeiten bei Kommunalwahlen erzielt“ erklärt Julia Mayer, Sprecherin der Bonner Grünen.  „Damit sind wir auch die einzige der großen Parteien, die im Vergleich zur letzten Wahl keine Stimmen verloren hat.“ In den Wahlkreisen Endenich II und Innere Nordstadt konnten die grünen Kandidaten Rolf Beu und Hartwig Lohmeyer ihre Erfolge aus 2009 wiederholen und ihre Wahlkreise direkt gewinnen. Peter Finger fehlten im Wahlkreis Poppelsdorf nur 21 Stimmen, um das dritte Direktmandat für die Grünen zu erringen.

 

„Dieser große Erfolg zeigt, dass die Arbeit der GRÜNEN in den vergangenen Jahren honoriert wurde. Unsere Themen – Umweltschutz durchsetzen, Radverkehr stärken, Bildung groß schreiben und Nachhaltigkeit finanzieren – und das NEIN zum Festspielhaus haben viele Wähler*innen überzeugt. Diesen Eindruck konnten wir auch schon im Vorfeld in vielen Gesprächen mit den Bonner*innen auf der Straße gewinnen. Wir sind als Partei in allen Stadtteilen gut verankert und haben mit unseren Themen die Wähler*innen mobilisiert“, so Julia Mayer.

 

„Aus unserer Sicht hat insbesondere die klare Haltung der Grünen zum Festspielhaus zum guten Ergebnis der Bonner Grünen beigetragen“ steuert KV- Sprecher Martin Heyer bei. „Der offensichtliche Wählerwille und das Wahlprogramm werden deshalb für uns die Richtschnur bei den anstehenden Sondierungsgesprächen bilden. Wir werden sorgfältig und in aller Ruhe prüfen, wie wir unsere Positionen am besten umsetzen können.“

 

Die von den Mitgliedern gewählte Sondierungskommission der Grünen, bestehend aus den beiden KV-Sprecher*innen Julia Mayer und Martin Heyer, der Bundestagsabgeordneten Kaja Dörner, dem Landtagsabgeordneten Rolf Beu sowie den vier Spitzenkandidat*innen bei der Kommunalwahl, wird in den nächsten Tagen Gespräche mit anderen Parteien führen, um die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten.

 

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