Bonner Buskonzept: Front der uneingeschränkten Ja-Sager bröckelt

 „Dass die anderen Fraktionen  –  insbesondere die der Großen Koalition  –   einen Grünen-Antrag zur Grundlage eines interfaktionell verabschiedeten Antrages machten, der in seiner Begründung mit direkter Sprache auf die Schlampigkeiten bei der Netzumstellung hinwies [Auch muss festgestellt werden, dass die Umstellung mit einer bisher beispiellosen Anzahl von Schlampigkeiten durchgeführt wurde (unvollständige und falsch geschriebene Haltestelleschilder, unkorrekte Aushangfahrpläne, abweichende Zielangaben auf den Haltestellenschildern und an den Fahrzeugen, Fehlangaben auf den automatischen Linienverlaufsanzeigen an den Fahrzeugen usw. usw. à la Agnetendorfer Straße, Pennefeld, Ramersdorf über Ramersdorf…). Die Festlegung der Abfahrplätze am ZOB kann nur als suboptimal bezeichnet werden (z.B. unterschiedliche Haltestelleninseln für Linien mit gleichem Verlauf auf angrenzenden Hauptachsen.)] belegt, dass die Front der uneingeschränkten Ja-Sager zum neuen Buskonzept bröckelt.

 

Niemand kann mehr behaupten, dass das jetzige Bus-Angebot das absolute Optimum sei. Es besteht Handlungsbedarf. Wir erwarten von der Fachverwaltung eine ungeschönte Analyse und nachvollziehbare Verbesserungsvorschläge.“

 

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