Bonner Weihnachtsmarkt

> Die Berichterstattung im Bonner Generalanzieger  war ein gelungener Versuch mit einer holzschnittartigen, verkürzten Darstellung der Diskussion einen Kommentarsturm zu generieren.> Niemand den Weihnachtsmarkt in Frage gestellt. Selbstverständlich geniessen auch die Grünen ihr Gläschen Glühwein dort.> Zufriedenheit darf aber nicht dazu führen, dass nicht mehr über Verbesserungen nachgedacht wird. Im Wettstreit der Weihnachtsmärkte wird sich nur behaupten, wer individuelles Flair und Angebot bietet. Das bisherige Wettrüsten mit immer größeren und schreienderen Buden ist kein Garant für eine höhere Attraktivität.> Der 12 Meter Fahrradstreifen, beantragt von Die Linke, ist natürlich nicht umsetzbar. Aber das Geschrei wäre groß, wenn der Autoverkehr auf einer wichtigen Route ohne Umleitung gesperrt würde. Der Münsterplatz ist Teil einer unverzichtbaren Radwegebeziehung zwischen Nordstadt und Südstadt/Poppelsdorf. Lösungen sind möglich und sie hätten selbstverständlich von der Verwaltung mitgeplant werden müssen – so selbstverständlich eben, wie beim Autoverkehr.

 

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld