Gesundheitliche Beeinträchtigungen der jungen Menschen im Friedrich-List Berufskolleg

„Mal wieder ist nur durch Eigeninitiative von Eltern die Schadstoffbelastung dieser Container ans Licht der Öffentlichkeit gelangt. Es ist unverantwortlich, wie hier  mit der Gesundheit der jungen Menschen umgegangen worden ist. Der Leiter des Städtische Gebäudemanagements (SGB), Herr Naujoks, verweigert bisher den Dialog mit dieser Schule“, so Paß-Weingartz. Obwohl sich die Schule seit geraumer Zeit wegen der Gesundheitsbeeinträchtigungen der Jugendlichen immer wieder ans SGB gewandt hat, sei nichts passiert.

 

„Die Schließung dieser Container bedeutet für die Jugendlichen und für die Schule eine extreme Zusatzbelastung. Es ist seit Jahren bekannt, dass der Schule Räume fehlen. Gerade die Abschlussklassen, die im Prüfungsstress sind, müssen ständig umziehen. Diese Zustände sind unhaltbar“, so Paß-Weingartz

 

Wer diese Container von innen und außen sehe, wisse sofort, dass sie abgerissen gehören. „Es grenzt an Schilda, diese verkommenen Teile nun auch noch zu sanieren. Die Forderung der Schule nach 4-6 neuen Containern ist angesichts der Raumnot die einzig schlüssige Forderung. Die Aussage des SGB, für das Jahr 2011 seien Mittel für die Erweiterung etatisiert, ist zynisch, sind diese Mittel in den letzten Jahren doch immer wieder durch eine Mehrheit von CDU/SPD und FDP nach hinten verschoben worden“ , so Frau Paß-Weingartz.

 

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