Harald Klinke ist neuer Sprecher der Bonner Grünen

Auf der Mitgliederversammlung des Bonner Kreisverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 2. September wurde Harald Klinke mit großer Mehrheit zum neuen Kreisverbandssprecher gewählt. Das Amt war neu zu besetzen, nachdem Martin Heyer am 23. Juni seinen Rücktritt als Sprecher bekannt gegeben hatte und auf der Mitgliederversammlung mit Dank und Wertschätzung für seine langjährige und engagierte Arbeit verabschiedet wurde. Harald Klinke, vor seiner Wahl bereits seit zwei Jahren als Beisitzer im Vorstand aktiv, wird nun gemeinsam mit Co-Sprecherin Julia Mayer die Geschicke des Kreisverbands leiten. Als neuer Beisitzer wurde Andreas Kröhling in den achtköpfigen Vorstand gewählt.Auf den neuen Sprecher warten zahlreiche Aufgaben und Herausforderungen. Zum einen gilt es, die Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP fortzuführen, zum anderen nannte Harald Klinke in seiner Bewerbungsrede weitere Ziele und Schwerpunkte seiner künftigen Vorstandsarbeit: den Mitgliedern und allen Interessierten weiterhin vielfältige und gute Möglichkeiten einer aktiven Teilnahme zu ermöglichen, die Satzung des Kreisverbands zu modernisieren und auch über den kommunalen Tellerrand hinaus das GRÜNE Profil in Bonn zu schärfen: „Bonn ist ein idealer Ort, um neben wichtigen kommunalen Fragen auch internationale und globale Probleme zu diskutieren. Uns GRÜNEN ist es dabei ein Anliegen, ökologisch motivierte und sozial gerechte Antworten zu finden, die auch unbequem sein dürfen. Diese Diskussion in Gang zu halten und Impulse für notwendige Veränderungen zu setzen, ist auch ein persönliches Ziel von mir als Sprecher des Kreisverbands“, so Harald Klinke nach seiner Wahl. „Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei auf die Unterstützung toller Vorstandskolleginnen und –kollegen und so aktiver und engagierter Mitglieder in der Partei und der Fraktion bauen kann“.Zur Person: Harald Klinke ist 45 Jahre alt und in Bonn als Rechtsanwalt tätig. Seine beiden Töchter und Spaziergänge mit dem Hund sorgen für den nötigen Ausgleich und geben ihm Kraft für dieses anspruchsvolle Ehrenamt.

 

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