Initiative gegen „Pro Bonn“ gegründet

Die Initiative begrüßte die Ablehnung der Stadt Bonn, die Stadthalle hierfür zur Verfügung zu stellen. Es sei zu befürchten, dass „Pro NRW“ auf dem Klageweg die Räumlichkeiten in der Stadthalle zugesprochen bekommt. Um ein Ausweichen der Neonazis in eine andere Lokalität zu verhindern, beabsichtigt die antifaschistische Initiative als erste Aktivität, ein Anschreiben an alle Bonner Gaststätten zu verfassen, keine Räumlichkeiten für „Pro Bonn“ zur Verfügung zu stellen.

 

Einigkeit herrschte bei den Nazi-Gegnern dabei, das Treffen der Rechten friedlich zu verhindern. Weitere Planungen sollen am kommenden Montag, den 22.09.2008 um 19 Uhr im DGB-Haus besprochen werden.

 

Folgende Organisationen der „Initiative gegen Pro Bonn“ waren bei dem ersten Treffen vertreten: Antifa, AStA Bonn, BBU, BezirksschülerInnenvertretung Bonn, Jusos Bonn, Grüne Jugend, Bündnis 90 / Die Grünen, KPD, Die Linke, Linksjugend Solid, SPD, DGB, Ver.di, SDAJ, DKP

 

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