Jugendfreizeitstättenbedarfsplan

Nachdem der Plan in der letzten Sitzung als erste Lesung behandelt, aber nicht diskutiert wurde, gab es in diesem Ausschuss Kinder, Jugend und Familie die erste Gelegenheit dazu. Aus den Bezirksvertretungen gab es Änderungsanträge, die Verwaltung selbst überprüft angesichts der vielen jungen Flüchtlinge ihre Planung. Erste Ergebnisse daraus sind, dass von Stellenkürzungen in St. Cassius und Haus Michael abgesehen wird (Mehrkosten in Höhe von rund 150.000 Euro). Die Verwaltung erhielt vom Ausschuss die Aufgabe nun zu prüfen, ob die Bedarfe aus den Bezirken eingearbeitet werden können.

 

Als eine der in nächster Zeit notwendigen Aufgaben sehen es die Mitglieder des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie übereinstimmend an, dass bezogen auf die steigende Anzahl junger Flüchtlinge sich ein besonderer Bedarf an Freizeitangeboten für diese Gruppe ergeben wird. Diesbezüglich wird angeregt, dass demnächst ein Konzept erarbeitet werden soll. Perspektivisch soll die Verwaltung zukünftig Kriterien zur Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs erstellen.

 

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