Katja Dörner für Platz 5 der NRW Landesliste gewählt

Auf der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90 / Die Grünen, auf der die NRW Grünen an diesem Wochenende in Hagen die Landesliste für den Bundestag 2013 aufstellen, ist die Bonner Abgeordnete Katja Dörner mit herausragenden 89 Prozent erneut auf Platz 5 gewählt worden. Sie erreichte damit das zweitbeste Ergebnis auf den ersten 10 Plätzen. Bei der letzten Bundestagswahl, bei der die NRW Grünen ein Ergebnis von 10,1 Prozent erzielten, zogen insgesamt 14 grüne Abgeordnete aus Nordrhein Westfalen in den Bundestag ein. In ihrer Rede kündigte sie an: „Wir werden das Chaos der schwarz-gelben Kinder- und Familienpolitik beenden. Wir werden das Betreuungsgeld sofort wieder abschaffen und ernst machen mit der Priorität für den Kita-Ausbau. Es kommt auf uns Grüne an, die schwarz-gelbe Gurkentruppe im Herbst 2013 in die Wüste zu schicken.“Die Abgeordnete ist kinder- und familienpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und zudem Mitglied im Haushaltsausschuss. Zu ihrem Wahlergebnis sagte sie: „Ich bin sehr glücklich über dieses tolle Ergebnis. 13 Prozent mehr als bei meiner ersten Kandidatur vor vier Jahren, das ist eine wunderbare Bestätigung für meine bisherige Arbeit. Jetzt freue ich mich auf einen engagierten Wahlkampf und darauf, nach der Bundestagswahl in einer noch stärkeren NRW-Landesgruppe mit für die ökologisch-soziale Erneuerung des Landes zu kämpfen.“Julia Mayer und Martin Heyer, Sprecherin und Sprecher des grünen Kreisverbandes in Bonn freuen sich mit ihrer Abgeordneten: „Das ist ein super Ergebnis und eine Bestätigung für die großartige Arbeit die Katja in den letzten Jahren gemacht hat. Neben den wichtigen Impulsen die sie bundespolitisch setzen konnte, hat sie auch für die Region viel getan. Ob in der Debatte um das Bonn-Berlin-Gesetz oder bei der Fusion von DED, Inwent und GTZ zur GIZ oder bei anderen Themen, die Zusammenarbeit mit dem Bonner Kreisverband war immer eng und vertrauensvoll. Jetzt freuen wir uns darauf, gemeinsam einen kämpferischen Wahlkampf hinzulegen. Es wird höchste Zeit, dass Schwarz-Gelb abgelöst wird, bevor Frau Merkel mit ihrer desaströsen Austeritätspolitik das Erbe von 60 Jahren europäischen Einigungsprozesses verspielt.“

 

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