Koalition fordert günstige Grundstücke zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus

Die Ratskoalition von CDU, GRÜNEN und FDP hat nochmals mit einem Antrag (siehe Anlage) die Initiative ergriffen, die VEBOWAG besser in die Lage zu versetzen, geförderten Wohnungsbau stärker als bisher in Angriff zu nehmen. Weitere Kapitalerhöhungen sind zwar erfolgt, aber eine Nutzung kann wegen fehlender Wohnbauflächen nur bedingt erfolgen. Das Zusammenwirken zwischen dem Liegenschaftsmanagement, der Stadt und der VEBOWAG muss verbessert werden. Dr. Klaus-Peter Gilles (CDU), Brigitta Poppe (GRÜNE) und Werner Hümmrich (FDP) sind sich in der Zielsetzung einig:Die Fraktionsvorsitzenden„Eigentlich müsste die Verwaltung aufgrund der bisherigen Beschlüsse tätig ge-worden sein“, bemängeln die Fraktionsvorsitzenden die schleppende Umsetzung.„Die „städtische“ Wohnungsbaugesellschaft wäre selbst oder in Kooperation mit anderen durchaus in der Lage, einen größeren Beitrag beim Bau von geförderten Wohnungen zu leisten. Dies hat direkte Auswirkungen auf die stetig steigenden Kosten der Unterkunft (KdU) von derzeit mehr als 75 Millionen jährlich, die über den Sozialetat gezahlt werden. Wir sollten alle möglichen Instrumente nutzen, um die Sache nach vorne zu treiben“.

 

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