Koalition sieht Bonn auf einem erfolgreichen Weg – Analyse von ´Für Bonn` wird nur bedingt geteilt

Die Ratskoalition von CDU und Grünen hat das Engagement der Verfasser der Erklärung ´Für Bonn` aus Kirchen, Wohlfahrtsverbänden Gewerkschaften und Wirtschaft, die heute dem Oberbürgermeister übergeben wurde, begrüßt – die Analyse des Papiers teilt sie aber nur bedingt.

 

 „Einen Nebelschleier lag über der Stadt insbesondere in den letzten Jahren und Monaten der Amtszeit von Bärbel Dieckmann insbesondere verursacht durch die von ihr zu verantwortenden Aktivitäten in Bezug auf das WCCB“, sagten Dr. Klaus-Peter Gilles (CDU) und Peter Finger (GRÜNE). „Die Koalition hat eine Menge dazu beigetragen diesen Nebelschleier beiseite zu ziehen und Transparenz herzustellen.“

 

Aus Sicht von CDU und GRÜNEN ist die Stadt auch keineswegs gelähmt.„In den letzten 1,5 Jahren ist gerade in den Bereichen Familie, Soziales, Umwelt- und Finanzpolitik, die wir uns als Schwerpunkte vorgenommen hatten, vieles vorangekommen. Erinnert sei an dieser Stelle nur an den massiven Ausbau von U3- und OGS-Plätzen als Beitrag zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Erhalt des Bonn-Ausweises, die Initiierung des Projekts Soziale Stadt Tannenbusch, des Teilhabeplans für Menschen mit Behinderung und der neuen Querschnittsausgabe Inklusion als Beitrag zu einer sozialen Stadt Bonn, die Einrichtung neuer Gesamtschulen zur Stärkung des Bildungsstandortes Bonn und nicht zuletzt die innovativen umweltpolitischen Ansätze zum Masterplan Klimaschutz, die gerade auf den Weg gebracht wurden.“

 

Die Aussage, die Stadt wirke `wie gelähmt´, sei angesichts der Faktenlage auch nicht realistisch, so die Koalitionsvertreter. Eine solche Einschätzung sei allerdings unter dem Eindruck des WCCB-Desasters verständlich.„Auch wir haben uns bei diesem Thema einen schnelleren Fortschritt gewünscht“, sagten Gilles und Finger. „Nachdem dies im letzten Jahr nicht ausreichend gelungen ist, hat die Koalition Anfang des Jahres hier noch stärker das Heft des Handelns in die Hand genommen. Deshalb haben wir eine Alternative entwickelt, um die Fertigstellung des Konferenzzentrums zu beschleunigen. Wir sind optimistisch, dass uns dies auch gelingen wird.“Die Koalition zeigte sich überzeugt, dass die Stadt großes Potenzial habe, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu bewältigen.

 

„Das wird nur im intensiven Dialog auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gelingen. Auch dazu haben wir mit dem erfolgreichen Bürgerforum www.bonn-packts-an.de zum Haushalt 2011/12 bereits neue Maßstäbe gesetzt. Das gilt selbstverständlich auch für die Verfasser der Erklärung `Für Bonn´, deren Engagement wir nachdrücklich begrüßen. Wir laden sie herzlich zu diesem Dialog ein!“Die Ratskoalition von CDU und Grünen hat das Engagement der Verfasser der Erklärung ´Für Bonn` aus Kirchen, Wohlfahrtsverbänden Gewerkschaften und Wirtschaft, die heute dem Oberbürgermeister übergeben wurde, begrüßt – die Analyse des Papiers teilt sie aber nur bedingt. „Einen Nebelschleier lag über der Stadt insbesondere in den letzten Jahren und Monaten der Amtszeit von Bärbel Dieckmann insbesondere verursacht durch die von ihr zu verantwortenden Aktivitäten in Bezug auf das WCCB“, sagten Dr. Klaus-Peter Gilles (CDU) und Peter Finger (GRÜNE). „Die Koalition hat eine Menge dazu beigetragen diesen Nebelschleier beiseite zu ziehen und Transparenz herzustellen.“

 

Aus Sicht von CDU und GRÜNEN ist die Stadt auch keineswegs gelähmt.„In den letzten 1,5 Jahren ist gerade in den Bereichen Familie, Soziales, Umwelt- und Finanzpolitik, die wir uns als Schwerpunkte vorgenommen hatten, vieles vorangekommen. Erinnert sei an dieser Stelle nur an den massiven Ausbau von U3- und OGS-Plätzen als Beitrag zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Erhalt des Bonn-Ausweises, die Initiierung des Projekts Soziale Stadt Tannenbusch, des Teilhabeplans für Menschen mit Behinderung und der neuen Querschnittsausgabe Inklusion als Beitrag zu einer sozialen Stadt Bonn, die Einrichtung neuer Gesamtschulen zur Stärkung des Bildungsstandortes Bonn und nicht zuletzt die innovativen umweltpolitischen Ansätze zum Masterplan Klimaschutz, die gerade auf den Weg gebracht wurden.“

 

Die Aussage, die Stadt wirke `wie gelähmt´, sei angesichts der Faktenlage auch nicht realistisch, so die Koalitionsvertreter. Eine solche Einschätzung sei allerdings unter dem Eindruck des WCCB-Desasters verständlich.„Auch wir haben uns bei diesem Thema einen schnelleren Fortschritt gewünscht“, sagten Gilles und Finger. „Nachdem dies im letzten Jahr nicht ausreichend gelungen ist, hat die Koalition Anfang des Jahres hier noch stärker das Heft des Handelns in die Hand genommen. Deshalb haben wir eine Alternative entwickelt, um die Fertigstellung des Konferenzzentrums zu beschleunigen. Wir sind optimistisch, dass uns dies auch gelingen wird.“Die Koalition zeigte sich überzeugt, dass die Stadt großes Potenzial habe, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu bewältigen.

 

„Das wird nur im intensiven Dialog auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gelingen. Auch dazu haben wir mit dem erfolgreichen Bürgerforum www.bonn-packts-an.de zum Haushalt 2011/12 bereits neue Maßstäbe gesetzt. Das gilt selbstverständlich auch für die Verfasser der Erklärung `Für Bonn´, deren Engagement wir nachdrücklich begrüßen. Wir laden sie herzlich zu diesem Dialog ein!“

 

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