Licht am Ende des Tunnels für das WCCB

„Nachdem uns die Ex-OB Dieckmann in dieser Frage ein regelrechtes Trümmerfeld hinterlassen und ihr Nach-folger Nimptsch das Projekt gemeinsam mit den Insolvenzverwalter Seagon fast vor die Wand gefahren hatte, sehen wir bei der Fertigstellung  des Konferenzzentrums jetzt endlich Licht am Ende des Tunnels“, sagte Frakti-onssprecher Peter Finger. „Die Bestellung der Generalunternehmer  und ihr konkreten Aufgaben sind durch, jetzt kann es sehr zügig auf der Baustelle mit Volldampf  losgehen. Wir sind optimistisch, dass mit Beginn des kommenden Jahres die ersten Kongresse im WCCB stattfinden werden.“Er erinnerte daran, dass OB Nimptsch den Grundsatzbeschluss des Rates zum  Erwerb der Grundschuldforde-rung der Sparkasse, zunächst beanstandet hatte.   „Glücklicherweise hat er auch diese Beanstandung später zurückgenommen und dem Projekt weitere unnötige Zeitschleifen erspart“, sagte Finger. Nimptsch hatte sich dann dem Kurs der Koalition angeschlossen und auch deren Berater RA Gather für die Stadt engagiert. „Allein dadurch sind der Stadt Millionensummen an Beraterkosten erspart geblieben“,  sagte Finger.Auch bei der übrigen Finanzierung  der Fertigstellung des Konferenzzentrums hatte die Koalition das von Nimptsch vorgeschlagene Budget drastisch begrenzt. „Auch dieses Vorgehen hat sich jetzt als richtig erwiesen, denn das Budget konnte trotz des reduzierten Rahmens weitgehend erreicht werden“, so Finger. Allerdings stünden noch schwierige Verhandlungen  bei der Einrichtung des WCCB an. „Wir sehen uns auch zukünftig in der Pflicht beim WCCB jeden Euro zweimal umzudrehen.“Schließlich unterstrichen die GRÜNEN die Bedeutung der Konzertfähigkeit des großen Konferenzsaales. „ Zum einen brauchen wir ihn als Ersatzspielstätte, wenn die Beethovenhalle saniert wird, zum anderen steigert  die Maßnahme grundsätzlich die Attraktivität des Konferenzzentrums“, so Finger.

 

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