Mehr OGS-Plätze in Bonn

Diese Karten sollen an die Schulministerin Sommer geschickt werden, damit sie Bonn ein größeres Kontingent an OGS-Plätzen genehmigt. Der Bedarf in Bonn sei sehr hoch, auch die jetzt beschlossene Aufstockung reiche nicht um den Bedarf zu decken.

 

Diesem Wunsch ist Frau Paß-Weingarz nachgekommen und hat dabei folgenden Brief an Frau Sommer den Osterkarten beigelegt:

 

 

Sehr geehrte Frau Sommer,am Freitag, den 09.04.2010 besuchten mich Eltern mit ihren Kindern, um mir ihre Osterwünsche zu übergeben.Der Wunsch von Mathilda, Henri, Emma, Max, Carolin, Joshua, Swantje, Julius, Marlene, Niklas, Klara und über weiteren 400 Kindern:Ein OGS-Platz in Bonn.Bonn als eine der wenigen bundesweit noch wachsenden Städte hat lange Wartelisten für wenige frei werdende OGS-Plätze, und obwohl wir hier schon eine relativ gute Versorgungsquote haben, reicht diese bei Weitem nicht aus.Auch die von der Stadtverwaltung gerade beantragten zusätzlichen 400 Plätze decken den Bedarf an Betreuungsplätzen lange nicht.Die Not der Eltern ist letzen Endes die Not der Kinder, denn nach einer Ganztagsbetreuung in einer Kindertageseinrichtung bedeutet eine Absage für einen OGS-Platz für die betroffenen Familien eine sehr große Belastung und viel Stress.Bonn will – wie auch das Land NRW mit dem Prädikat „kinderfreundlich“ werben, dies ist allerdings schwierig, wenn noch nicht einmal die nötigen Betreuungsplätze zur Verfügung stehen.Leider ist Bonn aus eigener finanzieller Kraft nicht in der Lage, die fehlenden Plätze mit ausschließlich eigenen Mitteln zu finanzieren, deshalb bitten wir Sie, die Kontingente für Bonn zu erhöhen, damit wir hier eine bedarfsdeckende OGS anbieten können.In der Hoffnung, dass Sie auch für Mathilda, Henri, Emma, Max, Carolin, Joshua, Swantje, Julius, Marlene, Niklas, Klara und ihre MitschülerInnen doch noch einen OGS-Platz ermöglichen werden, warten wir gespannt auf Ihre Antwort.

 

 

Bericht General-Anzeiger

 

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