MVA-Erweiterungspläne vom Tisch: Pläne waren von Anfang an absurd!

?Wir haben die Pläne von Anfang an für absurd gehalten?, sagte Fraktionssprecher Karl Uckermann. ?Nicht nur wegen der offensichtlichen wirtschaftlichen Risiken, sondern vor allem wegen der zusätzlichen Umweltbelastungen, die die geplante Verdoppelung der Müllmengen, die in Bonn verbrannt werden sollten, unweigerlich zur Folge gehabt hätten.?

 

Die GRÜNEN gehen davon aus, dass Oberbürgermeisterin Dieckmann und die Koalition diesmal nicht nur aus wirtschaftlichen Erwägungen frühzeitig das Handtuch geworfen haben, sondern weil sie nach den Pannen und Pleiten der letzten Monate, Wochen und Tage erkannt hätten, dass ihre Pläne nicht gegen die Bonner Bürgerinnen und Bürger durchsetzbar waren.?Nach Bahnhofsvorplatz, Bottlerplatz und Metropol erlebt das Duo Hauser/Dieckmann sein nächstes politisches Debakel?, sagte Uckermann. ?Das Aus für die MVA-Erweiterung geht zu einem guten Teil auf die engagierte Arbeit der Bürgerinitiative zurück.?

 

Bonn Zukunftschancen haben sich mit dem Aus der MVA-Erweiterung aus GRÜNER Sicht deutlich verbessert.

 

?Bonns Vision, sich zu der UN-Umweltstadt zu entwickeln, in der auch in der Kommunalpolitik auf das Prinzip der Nachhaltigkeit gesetzt wird, wäre durch die Entwicklung zum regionalen Müllplatz in  unverantwortlicher Manier konterkariert worden.?

 

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