Newsletter Kinder und Jugend

Newsletter Kinder, Jugend und Familie im Dezember 2015 mit den Themen: Junge Flüchtlinge, Neuausrichtung OGS, Kinderbetreeung und andere.Liebe Leser*innen, wir möchten diesen Newsletter nur an diejenigen schicken, die ihn auch lesen wollen. Deshalb ist es notwendig, dass Sie Ihre Anmeldung Opens external link in new windowhier neu bestätigen. Sie haben auch die Möglichkeit, auf diesem Wege weitere Newsletter zu anderen Themen zu bestellen. Sie können die Newsletter auch jederzeit an dieser Stelle wieder abbestellen.Wenn Sie die Anmeldung nicht bestätigen, werden Sie künftig keinen Newsletter Kinder und Jugend mehr erhalten.Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, ruhige Tage und alles Gute für 2016Junge FlüchtlingeGleich mehrere Anfragen beschäftigten sich mit dem Thema junge Flüchtlinge. Zur Situation der jungen Flüchtlinge berichtete die Verwaltung. Die Kinder würden sehr schnell den Schulen zugewiesen, dass es aber besonders im Bonner Norden sehr eng werde. Inzwischen böten auch einige wenige Privatschulen Internationale Klassen an. Die Verwaltung führt in ihrer Stellungnahme aus, dass die Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (UMF) im Jahr 2015 gegenüber den Vorjahren sprunghaft zugenommen hat. Bereits seit längerer Zeit sei die Stadt Bonn daher in konstruktiven und offenen Gesprächen mit allen Erziehungshilfeanbietern in Bonn. Damit solle eine Verbesserung der Unterbringung erreicht werden. Seit einigen Wochen meldeten sich bei der Stadt Bonn vermehrt Familien, die sich als Gasteltern für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anböten. Hier sei jedoch zu beachten, dass die möglichen Gasteltern aufgrund der oftmals langen Fluchtgeschichte besondere Kompetenzen benötigten. Allerdings sei die Arbeitsbelastung im Fachdienst Amtsvormundschaften und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist derzeit sehr hoch. Die aktuelle personelle Ausstattung ermögliche es kaum, den bisherigen Fallzahlen gerecht zu werden. Weiterhin nahm die Verwaltung auch zur pädagogischen Betreuung der Kinder und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien Stellung und betonte, dass die Normalisierung des Alltags das Ziel sei. Die minderjährigen Flüchtlinge im Kindergartenalter würden im Rahmen der Kindergartenbedarfsplanung in Form von zusätzlich benötigten Plätzen berücksichtigt. Im Rahmen des Kindergartenbedarfsplanes 2014 – 2018 seien pauschal 100 Betreuungsplätze für Flüchtlingskinder berücksichtigt. Bei der Fortschreibung der Planung werden künftigen Entwicklungen berücksichtigt. Die Anfragen wurden insgesamt in die nächste Sitzung vertagt.Gelder aus dem Kita-StreikDer Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie beschloss einen Antrag der Linken, die durch den Streik der Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten nicht verausgabte Personalkosten im Haushaltsjahr 2015 über 500.777,05 Euro werden als Haushaltsreste in das Haushaltsjahr 2016 übertragen. Weiterhin soll die Verwaltung eine Beschlussvorlage zur Verwendung der o.a. Mittel im Kitabereich vorlegen. Damit bekräftigte die Linke einen Beschluss der Koalition aus dem Mai, dass die durch den Streik eingesparten Geldern im Kitabereich verbleiben solle. Eine Rückzahlung der Mittel wäre auf Grund der sehr differenzierten Elternbeitragsstaffelung mit der systemübergreifenden Geschwisterermäßigung mit einem zu hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Deshalb kam die Koalition schon früh zu der Entscheidung, das Geld dort einzusetzen, wo es eingespart wurde: bei den Kitas.Neuausrichtung der OGSDie Neuausrichtung der OGS war Thema der gemeinsamen Sitzung mit dem Schulausschuss. Dazu hatten sich viele Eltern und Kinder im Stadthaus eingefunden, die insgesamt die Variante 1 – 25 Wochenstunden Betreuung sowie 6 Wochen Ferienbetreuung forderten. Bei dieser Variante würde der städtische Anteil von derzeit 407,40 Euro um 379,50 Euro auf 787 Euro pro Kind im Jahr steigen – das Gesamtbudget läge damit bei 2.685,85 Euro pro Kind im Jahr. Die Verwaltung schlug Variante 3 vor, die 22,5 Wochenstunden und keine Ferienbetreuung inklusive vorsieht. Die Ferien sollten nach diesem Modell bei Bedarf zubuchbar sein. Bei dieser Variante stiege der städtische Zuschuss um 13,50 Euro wobei hier auch eine Dynamisierung für die Personalkostenentwicklung vorgesehen ist. Insgesamt sollen jährlich 150 Plätze dazu kommen, denn zurzeit haben rund 33% der Grundschuleltern noch keinen OGS-Platz. Im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie gab es eine Mehrheit für die Variante 1. Im Rat wurde der Beschluss vertagt, da nach Auffassung der Koalition noch weitere Berechnungsmodelle für eine Entscheidung notwendig sind – wichtig ist uns, dass 25 Stunden für die Ferien eine soziale Staffelung für die Betreuung angeboten werden.KinderbetreuungAus dem Kinderbetreuungsfinanzierungsprogramm 2015-2018 wurde der Bundesstadt Bonn Ende 2014. 2.467.017,96 € zugewiesen. Damit wurden in der 1. Antragsrunde weitere 255 neue U3 Plätze geschaffen. In der nächsten Antragsrunde konnten mit 501.475 Euro weiter 88 neue U3-Plätze geschaffen werden. Jetzt schlägt die Verwaltung Maßnahmen für weitere 30 neue U-3 Plätze vor, mit denen das Gesamtbudget aber überschritten wurde. Da aber andere Kommunen die Gelder nicht in voller Höhe abrufen, besteht hier die Möglichkeit weiterer Bewilligungen durch den Landschaftsverband. Aus diesem Grund hat die Verwaltung in Abstimmung mit den freien Trägern eine Prioritätenliste vorgelegt. Bisher liegen für 6 Projekte Anträge vor.Aufsuchende JugendarbeitDie aufsuchende Jugendarbeit mit dem Träger „„RheinFlanke gGmbH“ wurde verlängert. Dieser Träger bietet in Bonn Neu-Tannenbusch sportpädagogische Aktivitäten an, mit denen insbesondere die Jugendlichen angesprochen werden, die durch andere Angebote nicht erreicht werden können. Das Angebot der RheinFlanke hat im bisherigen Förderzeitraum gezeigt, dass junge Menschen über die Sportangebote eine nachhaltige Beziehung zu den Mitarbeitenden der RheinFlanke aufbauen konnten. Die Mitarbeitenden sind Ansprechpartner*innen und helfen bei der Bewältigung des Alltags und bei Schwierigkeiten bezüglich der sozialen und beruflichen Integration der jungen Menschen. An den verschiedenen Sportangeboten, nehmen pro Woche durchschnittlich 65 Jugendliche teil. Es besteht zu ca. 130 Jugendlichen direkter Kontakt. Einige der Jugendlichen wurden dabei besonders intensiv und umfassend begleitet, beraten und unterstützt. Die Mitarbeitenden sin mit anderen Beratungs- und Hilfsangeboten sowie Ausbildungsstätten vernetzt und stehen in engem Kontakt zu verschiedenen Fachkräften und Akteuren im Stadtteil Tannenbusch und in Bonn. Seit 2014 werden Mitternachtssportangebote monatlich in Neu-Tannenbusch und seit Oktober 2015 auch im Sportpark Nord durchgeführt. Die Begleitung einer Gruppe Jugendlicher an der Spielleitplanung Neu-Tannenbusch ist nur ein Beispiel für die vielfältigen partizipativen Angebote der RheinFlanke.ErziehungsberatungsstellenDer Caritas-Verband für die Stadt Bonn e.V erhält zu den Kosten seiner Erziehungsberatungsstelle einen Zuschuss in Höhe von 281.150,21 € in 2015 und in 2016 in Höhe von 295.473,67 €. Die Kreissynodalvorstände der Ev. Kirchenkreise an Sieg und Rhein, Bad Godesberg-Voreifel und Bonn zu den Kosten ihrer Erziehungsberatungsstelle in Bonn, Adenauerallee 37, einen Zuschuss in Höhe von 178.721,40 € in 2015 und im Jahr 2016 in Höhe von 196.205,01 €. Beide Erziehungsberatungsstellen sind als Einrichtung der Bonner Kinder- und Jugendhilfe unverzichtbar, da sie mit ihrer Beratungstätigkeit wertvolle Hilfestellung und Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche anbieten. Sie unterstützen bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme, bei Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung.Die Erziehungsberatungsstelle ist als Einrichtung der Bonner Kinder- und Jugendhilfe
unverzichtbar, da sie im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit wertvolle Hilfestellung und Unterstützung für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme, bei der Lösung von Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung leistet.RucksackgruppenDer Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e. V. kann seine Rucksackgruppen auf eine weitere Kindertageseinrichtung ausweiten. Dafür bekommt der Verband 13.738,96 €. „Rucksack“ ist ein Programm zur koordinierten Sprachförderung und Elternbildung. Im „Rucksack“ befinden sich erprobte pädagogische Materialien, welche die Eltern mit ihren Kindern bearbeiten und die in der jeweiligen Kita für eine Sprachförderung genutzt werden. Die Eltern treffen sich unter Anleitung einer zweisprachigen Gruppenleitung einmal in der Woche und üben dort gemeinsam Aktivitäten, die sie zuhause mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache spielen. Damit sollen die Kinder sowohl in ihrer Muttersprache wie auch in der deutschen Sprache gefördert werden. Außerdem bieten die Gruppen die Möglichkeit, sich über Erziehungsfragen und Fördermöglichkeiten auszutauschen.Anerkennung als Träger der freien JugendhilfeDie Pi-Casa Kindertagesstätten gGmbh ist als Träger der freien Jugendhilfe in Bonn anerkannt worden. Pi-Casa ist bereits in Düsseldorf als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und betreibt dort zwei Kitas und drei Großpflegestellen. Nach Auskunft der Verwaltung Düsseldorf gestaltet sich die Zusammenarbeit sehr gut. Pi-Casa möchte auch in Bonn Mit Schreiben vom 15.07.2015 beantragt die „Pi Casa Kindertagesstätten gGmbH“ die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe in Bonn. Pi Casa Kindertagesstätten gGmbH sind bereits in Düsseldorf als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und betreiben dort zwei Kindertageseinrichtungen und drei Tagesgroßpflegestellen. Die Zusammenarbeit mit der Trägerin gestaltet sich nach Aussage der Stadtverwaltung Düsseldorf sehr gut.Die Antragstellerin verfolgt nach ihrer Satzung darüber hinaus ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Deshalb empfahl die Verwaltung die Anerkennung, dem ist der Ausschuss gefolgt.Kita „Am Domhof“Die noch zu errichtende Tageseinrichtung für Kinder „Am Domhof“ wird in städtischer Trägerschaft geführt. Dafür spricht die Bevölkerungsstruktur im Planungsraum Mehlem, der Anteil der O – 6jährigen Kinder mit Zuwanderungshintergrund liegt deutlich über dem gesamtstädtischen Durchschnitt und überdurchschnittlichem Bezug von SGB II-Leistungen. Außerdem wird durch die städtische Trägerschaft eine höhere Akzeptanz als beispielsweise durch einen konfessionell gebundenen Träger erwartet. In Mehlem wird zurzeit weder im U-3 Bereich noch für Kinder über drei Jahren die wohnortnahe Betreuung sichergestellt.Förderverträge der Einrichtungen der Offenen JugendarbeitDie Verwaltung wurde einstimmig beauftragt, die bis zum 31.12.2015 verlängerten Förderverträge mit den freien Trägern der Jugendhilfe zum Betrieb von Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Bonn für die Zeit vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016 zu verlängern. Dabei erfolgt die Förderung der Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit auf der Basis von 85 % der sogenannten Strategiepauschalen.Die Förderung des Betriebs von Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Bonn wurde mit den freien Trägern der Jugendhilfe in Förderverträgen geregelt. Dem Vorschlag der Verwaltung, die zum 31.12.2015 auslaufenden Vereinbarungen zu den Konditionen, die für das Jahr 2015 gelten (Drucksachen-Nr.  1512369) bis zum 31.12.2016 zu verlängern, wurde gefolgt. Bei der Berechnung der notwendigen Haushaltmittel erfolgte eine Anpassung des Personalkostenanteils der Pauschale um jährlich 1,5 %. Die Verlängerung der Fördervereinbarung erfolgt auch für die Einrichtung „GAP in Bonn“ in Trägerschaft der Aids-Hilfe Bonn e.V. Die Förderung des Kooperationsprojektes One World mobil der Träger Ev. Jugendhilfe Godesheim gGmbH und Hermann-Josef-Haus der Caritas Jugendhilfe-Gesellschaft gGmbH ist nach derzeitiger Beschlusslage bis zur Eröffnung des One World Cafés im Hansa-Haus befristet. Die Umbaumaßnahmen im Hansa-Haus sollen Anfang 2016 abgeschlossen werden. Es ist daher geplant, die Förderung des Projektes One World mobil im Jahr 2016 bis zur Inbetriebnahme des One World Cafés fortzusetzen. Da der Eröffnungstermin des One World Cafés noch nicht feststeht, wird in einer der nächsten Ausschusssitzungen eine separate Vorlage vorgelegt. Inwieweit neben dem One World Café künftig noch Bedarf für One World mobil besteht, wird im Rahmen der Freizeitstättenbedarfsplanung geprüft.Bonner Modell Eine weitere Kita ist in die betriebliche Förderung nach dem erfolgreichen Bonner Modell aufgenommen worden. Es handelt sich um die Kita des Bundesamtes für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Kita wird nun nach dem Kinderbildungsgesetz gefördert, für die Stadt ist die finanzielle Belastung trotzdem gleich null, da die Elternbeiträge den städtischen Zuschuss aufwiegen. Neue Kita in BeuelEine inklusive Kita soll im Rahmen der Bebauung des Ledenhofes in die Planung mit aufgenommen werden. Da für das ganze Baugebiet ein inklusives Wohnkonzept entwickelt wird, soll auch die Kita, die für diesen Stadtteil inklusiv arbeiten. Der Bedarf in Beuel ist hoch, vor allem im Kleinkindbereich. Die Fertigstellung wird für 2019 anvisiert, bis dahin soll das Gelände bebaut sein. Deshalb soll die Verwaltung nun die Voraussetzungen für eine Errichtung schaffen und Gespräche mit dem Eigentümer des Grundstückes aufnehmen. FreizeitstättenbedarfsplanungDie Fortschreibung der Freizeitstättenbedarfsplanung wurde in erster Lesung behandelt, da die sehr umfangreiche Vorlage erst kurzfristig zur Verfügung stand und noch einer intensiven Bearbeitung bedarf. Hier geht es zum gesamten Freizeitstättenbedarfsplanung.Rückzahlung zu viel gezahlter EssensbeiträgeDie Rückzahlung zu viel gezahlter Essensbeiträge sorgte immer wieder für Unmut bei den Eltern, da sich diese oft weit hinaus zögerten. Deshalb hat die Verwaltung jetzt vorgeschlagen, künftig eine Pauschale für das Essen, die gewisse Fehltage berücksichtigt, zu erheben. Dies hat die Koalition mit einem Antrag unterstützt, der aber auch vorsieht, dass es bei längeren Fehlzeiten (Krankenhausaufenthalten, Kuren etc.) zu eine Rückerstattung auf Antrag geben kann. Das neue Verfahren erspart viel Bürokratie. Monitoring Ausbau Betreuungsplätze U3Der regelmäßig vorgelegte Bericht bietet einen sehr guten Überblick darüber, wo was in welchem Zeitrahmen gebaut wird, wo es warum Verzögerungen gibt und wann mit Fertigstellungen zu rechnen ist. So wird sehr transparent der immense Ausbau der U3-Plätze in Bonn dokumentiert.Termine des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie in 2016Dienstag, 02.02.2016 um 18:00  im Ratssaal des StadthausesMittwoch, 27.04.2016 um 18:00 im Ratssaal des StadthausesMittwoch, 15.06.2016 um 18:00 im Ratssaal des StadthausesMittwoch, 14.09.2016 um 18:00 im Ratssaal des StadthausesMittwoch, 16.11.2016 um 18:00 im Ratssaal des StadthausesMittwoch, 14.12.2016 um 18:00 im Ratssaal des StadthausesLust mitzuarbeiten?Die Arbeitskreise der GRÜNEN tagen grundsätzlich öffentlich – wir freuen uns über jede und jeden Interessierten! Der Arbeitskreis Kinder und Jugend tagt im Alten Rathaus, Eingang Rathausgasse, 1. Etage, Sitzungsraum 1.21. Der nächste Termin steht noch nicht fest, wird aber frühzeitig auf unserer homepage eingestellt. Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne Petra Merz, Tel.: 0228 77 3814 oder petra.merz@bonn.deAlle Termine finden Sie auf unserer Internetseite www.gruene-bonn.deIm Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie für die GRÜNENDorothee Paß-WeingartzDorothea SchmitzAndrea Steuernagel (Jugendfarm)Ingrid Gerber (Gemeinsam Leben gemeinsam Lernen)Ausbildung statt Abschiebung, Karin AhrensDer kleine Muck, Kurt DaubenAktuelles aus der grünen Ratsfraktion unter www.gruene-bonn.deHerausgegeben von: Grüne im Rat der
Stadt Bonn, Rathausgasse 5-7, 53111 BonnTelefon: 0228 – 77 2073 Fax: 0228 – 77 2035; HUgruene.ratsfraktion@bonn.deUH; www.gruene-bonn.deBürozeiten: Mo.- Fr. von 10.00 – 13.00 Uhr, Di. + Do. von 14.00 – 17.00 UhrRedaktion: Petra Merz, Doro Paß-Weingartz 0228 – 77 3814, Petra.Merz@Bonn.de

 

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