OGS: Stadt soll nicht prüfen, sondern Plätze schaffen

incl. eines Finanzierungsvorschlages im Rat beantragt, diese Plätze könnten heute schon existieren. Aber das hat die SPD zusammen mit der CDU abgelehnt.“ Aber im März war offenbar der Termin der Kommunalwahl noch nicht nah genug. Jetzt, da wieder Eltern auf die Barrikaden gehen und mehr OGS-Plätze wollen, springt die SPD auf den Zug auf und fordert nun – allerdings ohne einen Cent in die Hand nehmen zu wollen, eine Prüfung, ob weitere Plätze geschaffen werden können.Paß-Weingartz:“ Diese Prüfung ist so überflüssig wie ein Kropf. Die Verwaltung hatte in ihrem Gesamtkonzept dargelegt, wo wie viele Plätze fehlen. Und es ist einfach nicht überall möglich, ohne weitere Baumaßnahmen in die Hand zu nehmen, weitere OGS-Plätze zur Verfügung zu stellen.“Nach Auffassung der GRÜNEN ist die OGS an vielen Schulen jetzt schon räumlich sehr beengt. „Die Betreuung muss sich auch an einem gewissen Qualitätsstandard messen lassen. Mehr Kinder auf engem Raum zusammenpferchen kann keine Lösung sein. Da werden – für einen bedarfsgerechten Ausbau an einigen Stellen auch bauliche Maßnahmen notwendig werden. Eine kostenneutrale Betreuung gibt nun mal nicht“, so Paß-Weingartz.

 

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