Popbeauftragter soll aufgewertet werden

CDU, Grüne und FDP haben sich geeinigt, dass populäre, freie und so genannte Subkultur in Bonn mehr Raum bekommen soll. „In den Koalitionsgesprächen hat die Förderung der freien Kultur eine wichtige Rolle gespielt“, so der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Markus Schuck (Bild): „Dem Popbeauftragten darf kein Maulkorb verpasst werden, auch nicht vom Bonner Oberbürgermeister.“Selbst bei der schwierigen Haushaltslage brauche die Popkultur auch innerhalb der Verwaltung eine Stimme, die die Wünsche der freien Szene auch nach außen vertrete, ergänzte Achim Kansy, FDP-Stadtverordneter für Popkultur im Kulturausschuss.„Nicht alles, was der Kultur dient, muss auch Unmengen Geld kosten. Subkultur braucht zum Beispiel vor allem Raum, um sich zu entfalten. Diesen Raum möchten wir für Kulturschaffende einrichten,“ sagte der kulturpolitische Sprecher der GRÜNEN Tim Achtermeyer: „Wir haben uns auf einen breiten Kulturbegriff geeinigt, um das kulturelle Leben in unserer Stadt umfassend zu erhalten und zu fördern. Kultur ist so vielfältig wie die Menschen, die sie schaffen.

 

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