Qualität ist das A und O!

?Damit wird in ganz weiten Teilen unseren Initiative zur Aufwertung des Marktes aufgenommen?, sagte der GRÜNE Wirtschaftspolitiker Tom Schmidt. ?Jetzt kommt es darauf an, dass die guten Ideen auch realisiert werden.?

 

?Für uns ist dabei das A und O, dass der Bonner Wochenmarkt künftig für eine hohe Produktqualität steht?, sagte Schmidt. ?Dafür müssen alle Beschicker ohne Ausnahme einstehen, dazu müssen regelmäßige Kontrollen durchgeführt und ein niederschwelliges, reibungslos funktionierendes Beschwerdemanagement eingeführt werden.? Dazu sei ein ?Kümmerer?, der täglich auf dem Markt präsent sei unentbehrlich, so wie es mit der Einführung einer MarktmeisterIn auch vorgesehen sei.

 

Notfalls, so die GRÜNEN; müsse man auch willens und rechtlich in der Lage sein, sich von ?schwarzen Schafen? zu trennen.?Denn?, so Schmidt, ?unter denen leiden alle Händler, die am Markt eine gute Arbeit abliefern.?

 

Ausdrücklich unterstützen die GRÜNEN die Flexibilisierung der Pachtverträge.?Wir halten es für wesentlich, Erzeuger aus der Region für die Direktvermarktung auf dem Markt zu gewinnen und das geht nur mit Tageszulassungen?, sagte Schmidt. ?Viele Kunden schätzen es, wenn Produktion und Vermarktung aus einer Hand erfolgt, weil so die Qualität besser einzuschätzen ist.?

 

Die Skepsis unter einigen der bisherigen Händler nannten die GRÜNEN zwar ?verständlich? es müsse aber auch für die Kunden sichtbar sein, ?dass der Markt aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und sich tatsächlich dauerhaft verändert.?

 

Damit die Veränderungen auch nach außen ankommen, schlagen die GRÜNEN eine ?Marktneueröffnung? vor.Tom Schmidt: ?Es wäre doch schön etwa die geplante Verweilzone am Obelisken mit einem zünftigen Fest einzuweihen und deutlich zu machen, dass die Bonner Innenstadt mit dem neuen Markt über eine zusätzliche Attraktion verfügt.?

 

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