Ratskoalition für 30%-Quote für sozialen Wohnraum

Zu einem für die heutige Ratssitzung Opens external link in new windoweingebrachten Änderungsantrag erklären Georg Goetz (CDU), Dr. Annette Standop (GRÜNE) und Zehiye Dörtlemez (FDP), sozialpolitische Sprecher/innen ihrer Fraktionen:

 

„Wir streben bezogen auf die Gesamtstadt eine 30%-Quote von gefördertem/ preiswertem Wohnungsbau an, um so das Angebot an preiswertem Wohnraum zu erhöhen und die Kosten der Unterkunft (in Bonn derzeit über 75 Mio. Euro jährlich) zu senken. Durch kostengünstigere Mieten können  außerdem bevölkerungsge-mischte Wohnviertel in den Stadtteilen besser erhalten werden. Damit machen wir deutlich: die klar ersichtlichen Probleme werden von uns nicht nur erkannt, wir packen sie auch an.Weitere erforderliche Maßnahmen, die wir ergreifen werden, sind-    Kontinuierliche Fortsetzung des Rückkaufs von Belegungs- und Besetzungsrechten von Wohnungen-    Die Entwicklung einer rechtssicheren Vergabe von städtischen Grundstücken für geförderten Wohnungsbau, vorzugsweise an die städtische Vebowag-    Fortsetzung und Beschleunigung der Verständigung mit Wohnungsgesellschaften (u.a. der Vebowag) über die zügige Identifizierung von geeignetem Bauflächen für geförderten und preisgünstigen Wohnungsbau-    Bessere Abstimmung von Maßnahmen im Wohnungsmarkt mit dem Rhein-Sieg-Kreis.“

 

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