Rolf Beu fragt bei der Deutschen Bahn AG zum behindertengerechten Ausbau von Bahnhöfen in NRW nach

In NRW gibt es leider immer noch einige Bahnhöfe oder Bahnsteigzugänge, die noch immer nicht behindertengerecht sind.Dies betrifft zum Beispiel den Bahnhof Bonn-Bad Godesberg, aber auch den Bahnsteig 5 im Hauptbahnhof Bonn und teilweise den Bahnhof Bonn-Mehlem.Und selbst für Bahnhöfe, die frisch saniert sind und nach langen Jahren endlich einen Personenaufzug erhalten haben, so wie zum Beispiel der Bahnhof Remscheid-Lennep, erreichen uns Beschwerden, dass an solchen Bahnhöfen seit Längerem schon die vorhandenen neuen Aufzüge außer Betrieb sind.Rolf Beu, der Sprecher für ÖPNV und Bahnpolitik der neuen Landtagsfraktion in NRW, hat nun in einem Schreiben an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für die Region West und das Land NRW, Herrn Reiner Latsch, darum gebeten, nähere Informatio-nen zu den Bahnhöfen in NRW, zu ihrer jeweiligen Behindertengerechtigkeit und zum Planungsstand bzw. dem voraussichtlichen Zeitpunkt des behindertengerechten Ausbaus zu erhalten.Des Weiteren fragt Rolf Beu in seinem Schreiben nach, ob man nicht zumindest als Übergangslösung oder an Bahnhöfen, an denen die Fahrstühle häufig Vandalismus ausgesetzt sind, an den Bahnsteigzugängen Fahrschienen/Schieberillen auf den Treppen installieren könnte. Dies könnte eine relativ kostengünstige Möglichkeit sein, um kurzfristig eine Übergangslösung einrichten zu können und dies könnte auch eine Möglichkeit sein, einen Ersatz für ausgefallene Fahrstühle anbieten zu können.

 

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