Rucksackprojekt in städtischen Kitas

Ein erfolgreiches Projekt wird mit städtischen Geldern fortgeführt. Das Programm ruht auf zwei Säulen: Unter Leitung einer Elternbegleiterin, der sogenannten Stadtteilmutter, finden regelmäßig Treffen von Müttern einer Kindertagesstätte statt. Sie alle gehören meist einer Sprachgruppe an. Bei den Treffen werden die Mütter zur systematischen Förderung ihrer Kinder in der jeweiligen Muttersprache angeleitet. Sie nehmen die Spiel- und Lernmaterialien, Übungen und Aufgaben aus der Müttergruppe „im Rucksack“ mit nach Hause, um sie dort nach vorgegebenen Anweisungen mit ihrem Kind in ihrer Sprache durchzuführen. Parallel dazu werden die gleichen Themenbereiche im Kindergarten in der Zweitsprache Deutsch bearbeitet, so dass die Kinder ihre sprachlichen Kompetenzen in beiden Sprachen festigen.

 

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