SCHWARZGRÜN fordert: Uni-Klinken brauchen bessere Nahverkehrs-Anbindung

Seit eineinhalb Jahren untersucht die Verwaltung verschiedene Möglichkeiten an Verbesserungsmöglichkeiten der verkehrlichen Anbindung der Uniklinik auf dem Venusberg. Die schwarzgrüne Koalition fordert die Verwaltung  nun auf, den aktuellen Sachstand der Planungen und den Zeitplan zur Umsetzung dieser Planungen im nächsten Planungsausschuss vorzulegen.

 

Wilfried Reischl und Rolf Beu, die verkehrspolitischen Sprecher der schwarzgrünen Koalition:„Der neue Arbeitsplatzschwerpunkt Uni-Kliniken erfordert für die vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dringend attraktive Lösungen zur Verbesserungen der Nahverkehrsanbindung. Wir brauchen Planungen für innovative Verkehrsträger, die vom Bereich Dottendorf/Hindenburgplatz direkt zum Venusberg/Uni-Kliniken verkehren, um die dauerhaften Verspätungen der Linie 630, die zu zahlreichen Beschwerden führen, zu korrigieren. Bis diese umgesetzt werden können muss die Verwaltung dringend eine Fahrplanoptimierung der Linie 601 prüfen. Wir müssen auch die Grundlagen dafür schaffen, dass noch mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf das umweltfreundliche Fahrrad umsteigen. Dazu brauchen wir verbesserte Mitnahmemöglichkeiten für Fahrräder (z. B. Fahrradanhänger) auf den städtischen Buslinien zum Venusberg.

 

Auch der Verkehr innerhalb des Uni-Klinik-Geländes muss verbessert werden. Die  Verwaltung soll schnellstmöglich in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Uni-Kliniken Lösungen für eine umwelt- und patientenfreundliche innere Erschließung des Venusberggeländes z.B. durch eine E-Ringbuslinie erarbeiten.“   Der Planungsausschuss wird auf in seiner nächsten Sitzung am 4. 7. über den schwarzgrünen Antrag beraten. 

 

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