Situation an der Marienschule nicht akzeptabel!

Mit Sorge hat die Rathauskoalition von CDU und Grünen die Drogenproblematik an der Marienschule zur Kenntnis genommen. Dort ist seit einiger Zeit offener Drogenhandel zu beobachten. Dies wurde in Gesprächen bestätigt. CDU und Grüne weisen daraufhin, dass Straftaten in die Zuständigkeit bei der Polizei fallen, da es um Drogenhandel geht. Eine weitere Säule im Kampf gegen Drogenabhängigkeit ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen durch Aufklärung und andere präventive Maßnahmen. Der Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) erklärte, dass u.a. zu diesem Zweck Streetworker regelmäßig vor Ort seien und nach ihren Möglichkeiten helfen. Die Sozialpolitiker von CDU, Klaus Großkurth und GRÜNEN, Dr. Detmar Jobst: „Hier muss die Polizei das kriminelle Handeln der Drogendealer durch häufigere Präsenz vor Ort unterbinden. Die Sucht bleibt aber bedauerlicher Weise trotz polizeilicher Kontrolle bestehen und kann auch an anderen Orten in der Stadt auffällig werden. Daher ist eine gute Kommunikation zwischen Anwohnern und der Polizei  besonders wichtig. Eine Entschärfung von Gefahren  vor Ort insbesondere zum Schutz der Kinder muss möglichst schnell erfolgen. Hierzu kann im öffentlichen Bereich auch der Stadtreinungsdienst durch die Entfernung von Spritzen und Kanülen sowie Drogenkonsum-Rückständen beitragen.“

 

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld