Sperrung der Kenneybrücke für Bahnlinien

Rolf Beu, und Wilfried Reischl, Planungsexperten der Koalition,

 

„Die Bevölkerung erst jetzt – 12 Tage vorher – über die geplante 4-wöchige Sperrung  der Kennedybrücke zu informieren ist unzumutbar. Gerade Beruftstätige  sind auf frühzeitige Informationenen angewiesen, damit sie sich auf die zu erwartenden Fahrtzeitverlängerungen von bis zu einer halben Stunde durch dann notwendiges Umsteigen einstellen können.

 

Auch die politischen Gremien und die Aufsichtsratmitglieder – quasi die Vertreter im eigenen Haus – wurden nicht informiert. Diese Arroganz der SWB-Geschäftsführung halten wir für unerträglich.

 

Wir fordern die Stadtwerke und das Städtische Gebäudemanagement (SGB) auf, die Arbeiten in Richtung Osterferien zu verlagern. Dann sind weniger Berufstätige betroffen und für SchülerInnen gibt es keine Einschränkungen. Außerdem muss mit dringend auf  Reduzierung der Bauzeit hingewirkt werden.

 

Weiterhin sollen die Stadtwerke und das SGB darlegen, warum die Bauarbeiten nicht mit eingleisiger Nutzung der Brücke durchgeführt werden können und wie bei einer Totalsperrung für die Bahnen der Schienenersatzverkehr vom Konrad-Adenauer- Platz zum Bertha-von-Suttner-Platz geregelt werden soll.“

 

 

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