Südüberbauung: Chance nutzen

„Mit dem Abriss der Südüberbauung würde zugleich ein riesiger Bremsklotz für die Entwicklung des Bahnhofsvorplatzes verschwinden“, sage der Vorsitzende des Planungsausschusses Rolf Beu. „Deshalb muss alles getan werden, um diese Chance nicht erneut zu verspielen.“Mit den Planungen des derzeitigen Investors könnten endlich die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, um vor dem Bahnhof ein Areal mit Platzcharakter zu schaffen und gleichzeitig ausreichenden Raum für alle Verkehrsteilnehmer zur Verfügung zu stellen.

 

„Jetzt müssen die Planungen des Investors mit den Wettebewerbsergebnissen zusammengeführt werden“, forderte Beu. „Dies gilt selbstverständlich auch für die Fassadengestaltung.“Unter Umständen solle man dazu den Weg eines Fassadenwettbewerbs ins Auge fassen, so die GRÜNEN: Darüber müsse man in der nächsten Jurysitzung reden, die bereits für den 25. März diesen Jahres terminiert sei.

 

Die GRÜNEN forderten auch darüber hinaus ein konstruktives Umgehen der Stadtverwaltung mit dem Investor.„Wenn der Stadt die beurkundeten Verträge vorliegen, sollte auch die Übertragung der Flächen der Stadt und der Stadtwerke zu marktgerechten Konditionen zügig geregelt werden“, forderte Beu.

 

Für die weitere Umsetzung müsse darüber hinaus eine zeitnahe und transparente Bürgerbeteiligung sichergestellt werden, so die GRÜNEN:

 

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