Südüberbauung: Nicht mit dem Kopf durch die Wand

Auf Maximalpositionen zu beharren, hilft da überhaupt nicht weiter. Statt mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, ist die Bereitschaft zum Konsens unverzichtbar. Dies gilt für die privaten Investoren um Roger Sevenheck, die einsehen müssen, dass über-höhte Forderungen an die Stadt nicht akzeptiert werden können. Dies gilt aber auch für Kommunalpolitiker, wie den SPD-Fraktionsvorsitzenden Wilfried Klein, die einerseits zwar millionenschwer das Stadthaus abreißen wollen, andererseits aber verkünden, für den Abriss der Südüberbauung keinen einzigen Euro ausgeben zu wollen.Dies gilt für die bekannten Oberbedenkenträger in der Stadtverwaltung, die immer schon sagten: Dies wird nichts. Dies gilt aber auch für einzelne Vertreter der Bürgerschaft, die die Südüberbauung ersatzlos abreißen wollen, ohne Auskunft über die damit verbundenen fi-nanziellen Folgen geben zu können. Die unselige, mutlose Koalition des Stillstands muss durchbrochen werden.“Weitere Info:  Rolf Beu,  Tel. 0170 – 47 34 593

 

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