Trajektknoten –

 Zur von der Stadtverwaltung vorgesehenen Umgestaltung des Trajektknotens erklärt Rolf Beu, GRÜNER Stadtverordeneter und Vorsitzender des Planungsausschusses: „Die Planungen sind über zwanzig Jahre alt und würden wohl heute nicht mehr so erstellt werden. Wir befinden uns nun aber im Dilemma, dass alle vom Land gewährten Zuschüsse (also rund 80 % der Gesamtkosten) – einschließlich der der rund 14 Millionen € teuren und  nur für den Bau des Trajektknotens notwendige Verlängerung des U-Bahn-Tunnels bis zum neuen Haltepunkt “Ollenhauerstraße“  – zurückgezahlt werden müßten, wenn die Maßnahme nicht zu Ende gebaut wird.  Bezüglich der von der Verwaltung vorgesehenen Beampelung haben wir noch Beratungsbedarf. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass der Kreisel zunächst ohne Ampeln gebaut wird und damit die erheblichen Kosten für Bau und Betrieb von Ampelanlagen eingespart  werden. Allerdings soll die Option bestehen, im Falle eines Falles später doch noch Ampeln nachträglich aufstellen zu können, wenn dies sich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit als notwendig erweisen sollte.Die zum Bau des Trajektknotens unvermeidlich zu fällenden Bäume, sind durch eine größere Anzahl von Neupflanzungen zu ersetzen. Dabei sollen entsprechend der Anregung der Baumkommission möglichst standortgerechte heimische Baumarten gepflanzt werden.“

 

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