Verkehrssicherheit muss in Dransdorf verbessert werden – Chance für gestalterische Aufwertung nutzen

Der zu Beginn des aktuellen Schuljahres fertiggestellte Dransdorfer Fuß- und Radweg wurde neben seiner Rolle als Teil der Hauptradwegverbindung Tannenbusch – Lessenich/Duisdorf insbesondere mit seiner Funktion als sichere Schulweg-Alternative zur engen Meßdorfer Straße begründet. Diese beiden sehr wichtigen Aufgaben erfüllt dieser Weg nun seit einigen Tagen. Aus Sicht der schwarz-grünen Ratskoalition gibt es aber noch Optimierungsbedarf für die Verkehrssicherheit in Dransdorf. Rolf Beu (verkehrspolitischer Sprecher, Stadtratsfraktion, Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Wilfried Reischl (verkehrspolitischer Obmann, CDU-Stadtratsfraktion): „Verbesserungsbedürftig ist vor allem noch die Querungsmöglichkeit vom nördlichen Ende des Weges über die Siemensstraße. Zwar gibt es in ca. 75 m Entfernung eine Querungshilfe und in ca. 150 m Entfernung eine Bedarfsampel. Die Erfahrungen zeigen aber, dass ein Großteil der Nutzer ‚als schlechtes Vorbild‘ keinen Umweg gehen, sondern die direkte, ungesicherte Querung nutzen. Damit wird der Sicherheitsvorteil wieder konterkariert. Besonders für die Schulkinder ist dies sehr gefährlich und muss für sie dringend verbessert werden.Bereits in der Rahmenplanung Dransdorf wurde für den Bereich zwischen Kirche, Burg und Schule eine Änderung der Fahrbahnstruktur der Siemensstraße vorgeschlagen. Dies ist jetzt aus den geschilderten Gründen wieder aktuell und dringend notwendig. Damit eröffnet sich auch wieder die Chance für eine gestalterische Aufwertung der alten Dransdorfer Ortsmitte.“  

 

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