Weiterführende Schulen: Besichtigungstermine entzerren!

Anlass ist die Kritik verschiedener Eltern, die durch das jetzige Verfahren nicht alle in Frage kommenden Schulen besichtigen konnten.Paß-Weingartz:“ Es ist sicher nicht möglich, alle Offenen Türen an verschiedenen Samstagen stattfinden zu lassen, dafür hat Bonn mit Blick auf den Kalender zu viele weiterführende Schulen. Aber eine Entzerrung ist durchaus möglich. So könnten sich z.B. die verschiedenen Schulformen absprechen. Auch die Schulen in den Stadtbezirken könnten ihre Termine koordinieren.“Als weitere Möglichkeit schlägt Paß-Weingartz vor, auch die Nachmittage oder einen zweiten Termin anzubieten, wie das ja auch einige Schulen bereits praktizierten.„Bonn wächst immer noch, das heißt, der Andrang an den weiterführenden Schulen wird zunehmen. Und der Wunsch der Eltern, eine Schule zu finden, die auch zu ihren Kindern passt ist auch im Interesse der Schulen. Ich hoffe, dass es zum nächsten Schuljahr eine bessere Koordination der Termine gibt und die Eltern und Kinder sich diesem Terminstress nicht mehr aussetzen müssen.“

 

 

Schreiben an die SchulleiterInnen

 

Tage der Offenen TürSehr geehrte Schulleiter und Schulleiterinnen der Bonner weiterführenden Schulen!Seitens betroffener Eltern wurde kritisiert, dass die „Tage der Offenen Tür“ an Schulen gleichzeitig stattfänden und sie deshalb nicht alle Schulen besuchen konnten, die für ihre Kinder in Frage kommen.Mit Blick auf die Vielzahl der Bonner weiterführenden Schulen ist es auch überhaupt nicht möglich, alle Offenen Türen an verschiedenen Samstagen stattfinden zu lassen. Aber vielleicht ließe sich durch eine bessere Terminkoordination die Situation für Eltern und Kinder verbessern. Eine Möglichkeit wäre, zur Offenen Tür auch am Nachmittag oder zu einem zweiten Termin, der auch nicht unbedingt an einem Samstag stattfinden müsste, einzuladen. In den Gesamtschulen ist es üblich, dass auch ein anderer Wochentag zum „reinschnuppern“ angeboten wird. Grundschulkinder können an diesem Tag vom Unterricht an ihrer Schule befreit werden.Wünschenswert wäre, dass sich zumindest die Schulformen untereinander sowie die Schulen in den Stadtbezirken bezüglich der Terminierung absprechen.Es wäre sicher im Sinne aller Beteiligten, wenn es solche Terminkollisionen zum kommenden Schuljahr nicht mehr gäbe.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Mit herzlichen Grüßen Dorothee Paß-WeingartzVorsitzende des Schulausschusses der Stadt Bonn

 

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