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Es gibt zwar schon Schulen mit den stromerzeugenden Anlagen, allerdings ist die Anlage auf dem Dach des Heinrich-Hertz-Berufskollegs die erste, die das städtische Gebäudemanagement in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und der Bonner Firma Solarworld in Betrieb nimmt.
Dazu die umweltpolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion, Brigitta Poppe:? Vor 5 Jahren wurde unser Antrag von der damaligen Mehrheit CDU und FDP abgelehnt. Obwohl diese Anlagen schon damals den Haushalt nicht belastet hätten, die Umwelt aber sehr wohl entlastet, war die Photovoltaik nicht durchzusetzen.?
Jetzt hoffen die Grünen, dass die nächsten 8 Anlagen zügig montiert werden, denn im Sommer ist der Ertrag natürlich am höchsten.
Brigitta Poppe:? Klimaschutz fängt vor Ort an, jede Kilowattstunde, die durch die Sonne gewonnen wird, braucht durch Kohle- oder Atomstrom nicht erzeugt zu werden.
Für die Anlagen auf Schulen spricht zudem, dass die SchülerInnen frühzeitig die Erfahrung machen, wie auf regenerative Art Strom erzeugt werden kann.
Antrag der Grünen aus 2001
Stellungnahme der Verwaltung