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Die Wahrscheinlichkeit der Finanzierung durch das Land ist bei einer oberirdische Planung mit deutlich geringeren Kosten höher.

Karl Uckermann, Fraktionssprecher der GRÜNEN und Rolf Beu, Vorsitzender des Planungausschusses: ?Die oberirdische Planung der Hardtbergbahn hatte bereits 1999 die Planfeststellungsreife und würde wahrscheinlich heute bereits im Bau sein, wenn die Planung fortgeführt worden wäre. Die Tatsache, dass die Bezirksregierung die bisher betriebene Planung für den Neubau der Bahnstrecke zum Hardtberg  und für die Tieflage der Straßenbahn bis zum Petrus-Krankenhaus und zur Endenicher Allee nicht akzeptiert, sollte nun als Wendepunkt zu einer realisierbaren Planung ge-nutzt werden.

Eine Tieflage wird nicht nur von den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern abgelehnt, sondern gefährdet durch ihren völlig überzogenen Finanzbedarf auch das Gesamtprojekt. Durch eine rein oberirdische Führung und den Verzicht auf die Autobahnquerung würde das Projekt entscheidend preisgünstiger. Dies gilt sowohl für die Investitions-, als auch für die Unterhaltungskosten. Außerdem verfügt eine oberirdische Führung unstrittig über eine größere Akzeptanz bei den Fahrgästen.?

Gegen die Verlärmung ohne Sche…
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