Muslime nicht länger vertrösten

Hinweis: Dieser Beitrag wurde aus dem Archiv unserer alten Website übernommen und technisch für diese neue Website bereinigt. Bilder, Downloads, Einbettungen, Formatierungen oder einzelne Links können daher fehlen oder vom Original abweichen. Auch die Kategoriezuordnung wurde auf die neue Website-Struktur übertragen und teilweise automatisiert ergänzt; dabei können Fehler entstanden sein. Inhalt und ursprüngliches Veröffentlichungsdatum wurden soweit nachvollziehbar übernommen. Der Beitrag gibt den Stand zum ursprünglichen Veröffentlichungsdatum wieder.

Zur heutigen Pressekonferenz des Rates der Muslime zum Thema Moschee¬bau in Bonn erklärt der migrationspolitische Sprecher der Grünen im Rat der Stadt Bonn, Florian Beger:

?Seit März dieses Jahres werden die Bonner Muslime, die in Bonn eine neue Moschee bauen wollen, von Verwaltung und Ratsmehrheit vertröstet.Noch länger haben wir Grüne an Verwaltung und Ratsmehrheit appelliert, sich mit den Bonner Muslimen in dieser Frage an einen Tisch zu setzen und in einem Dialog auf Augenhöhe gemeinsame Lösungen für Standort und inhaltliche Konzepte zu suchen. Damit kann nicht gemeint sein, dass die Verwaltung ihr genehme Standortvorschläge unterbreitet ohne die eigenen Vorschläge der Muslime zu berücksichtigen. Im Sinne der erfolgreichen Integrationskonferenz vom November wäre es, die Muslime jetzt nicht länger auf eine Eingebung der Verwaltung warten zu lassen, sondern die Standortfrage endlich im Dialog zu klären.“

Große Koalition gefährdet Nahe…
Sekundarschule: Pilotprojekt i…