Solarworld-Schließung: Ein schwarzer Tag für die Beschäftigten und den Klimastandort Bonn

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Anlässlich der Berichterstattung über die Schließung der Solarworld-Zentrale in Bonn erklären die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja Dörner, die Fraktionssprecherin der Grünen im Rat der Stadt Bonn Brigitta Poppe und der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen im Rat der Stadt Bonn Stefan Freitag: „Das ist ein schwarzer Tag für die Solarworld-Beschäftigten und für den Klimastandort Bonn. Nicht nur, dass das eine bittere Nachricht für die Mitarbeitenden mitten in der Ferienzeit ist; es ist auch eine bittere Pille für den Klimastandort Bonn. Mit der Schließung der Solarworld-Zentrale zum 1.8. verliert Bonn Arbeitsplätze in einer wichtigen Zukunftsindustrie. Eine Stadt, in der das UN-Klimasekretariat seinen Sitz hat, muss jetzt umso mehr tun, um ihr Image als Klimastadt zu erhalten. Hier trägt auch die Bundesregierung eine Mitschuld. In den vergangenen Jahren hat sie zugesehen, wie ein wichtiger Industriezweig den Bach runter gegangen ist und nach und nach 10.000e Arbeitsplätze wegfallen sind. Sowohl Schwarz-Rot als auch vorher Schwarz-Gelb haben es sträflich versäumt, eine zukunftsfähige Industriepolitik für die Solarwirtschaft zu entwerfen. Diese Bundesregierung hat kein Konzept, um diese wichtige Zukunftstechnologie in Deutschland zu halten.“  
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