2. Treffen der Bonner GRÜNEN 60plus:

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Jetzt wird’s konkret.

Wann ist jemand „alt“? Wie verstehen wir „alt“? Diese Fragen wurden kurz erwähnt, blieb am vergangenen Donnerstag beim zweiten Treffen der Bonner GRÜNEN jenseits der 60 noch im Ungewissen. Auch der Name der neu gegründeten Gruppe steht noch nicht endgültig fest. Ansonsten ging es beim Treffen in der Evangelische Studierendengemeinde neben dem Kennenlernen und allgemeinen Austausch aber schon sehr konkret zur Sache.

Moderiert von Regine Perry-Mertens und Wolfram Hilpert wurden die in der ersten Sitzung zusammengetragenen Themen priorisiert und das weitere Vorgehen festgelegt. Ganz oben auf der Liste: Wohnen im Alter, gefolgt von Einsamkeit und Altersarmut sowie Generationengerechtigkeit. Und was der Gruppe noch wichtig ist: die Möglichkeit zum Austausch untereinander und mit den älteren Menschen in Bonn. Mit ihrer Arbeit möchte sich die Gruppe zudem auch im Kreisverband der GRÜNEN und darüber hinaus in der Bonner Öffentlichkeit Gehör verschaffen.

Der Co-Vorsitzende der Bonner GRÜNEN, Sebastian Hildebrand, nahm an dem Treffen teil. Er begrüßte die Gründung der Gruppe ausdrücklich: Damit in Zukunft auch die Anliegen der älteren Bevölkerung in der politischen Arbeit der GRÜNEN in Bonn besser berücksichtigt und besser sichtbar werden.

Wolfram Hilpert

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