Hinweis: Dieser Beitrag wurde aus dem Archiv unserer alten Website übernommen und technisch für diese neue Website bereinigt. Bilder, Downloads, Einbettungen, Formatierungen oder einzelne Links können daher fehlen oder vom Original abweichen. Auch die Kategoriezuordnung wurde auf die neue Website-Struktur übertragen und teilweise automatisiert ergänzt; dabei können Fehler entstanden sein. Inhalt und ursprüngliches Veröffentlichungsdatum wurden soweit nachvollziehbar übernommen. Der Beitrag gibt den Stand zum ursprünglichen Veröffentlichungsdatum wieder.
Vom 2. bis 10. Juli ist Bad Godesberg vollständig vom Schienenverkehr abgeschnitten – GRÜNE kritisieren Untätigkeit der Stadtspitze und fordern eigene Busspur für den Schienenersatzverkehr
Vom 2. bis 10. Juli ist Bad Godesberg vollständig vom Schienenverkehr abgeschnitten (Eisenbahn und U-Bahn) und das während der Sperrung der Nordbrücke. Die GRÜNEN in Bad Godesberg warnen vor Verkehrschaos und fordern Oberbürgermeister Guido Déus zu sofortigem Handeln auf.
Doppelte Sperrung, doppeltes Problem:
- Linksrheinische Eisenbahnstrecke: Vom 2. bis 10. Juli gesperrt – Schienenersatzverkehr der Deutschen Bahn.
- U-Bahnstrecke: Vom 1. bis 15. Juli gesperrt – Schienenersatzverkehr der Stadtwerke Bonn zwischen Hochkreuz und Heussallee.
Marc Daniel Heintz, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Bad Godesberg, kritisiert: „Dass Eisenbahn und U-Bahn während der Nordbrückensperrung noch vor Beginn der Sommerferien gleichzeitig lahmgelegt werden, ist kein bedauerlicher Unfall, sondern ein vermeidbares Koordinationsdesaster von Bund und Stadt. Da weiß die eine Hand nicht, was die andere tut.“
Friederike Schleinitz, Parteivorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bad Godesberg, kritisiert: „Oberbürgermeister Guido Déus muss während des Schienenersatzverkehrs dafür sorgen, dass die Busse nicht im Stau stehen, zum Beispiel durch eine eigene temporäre Busspur. Sonst droht neben dem Kollaps auf der Ost-West-Achse auch ein Kollaps der Nord-Süd-Verbindung.“