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?Seit letztem Montag ist im Zuge der Brückensanierung jeweils ein Radweg auf der Kennedybrücke gesperrt. Improvisierte und sich ständig verändernde Regelungen werden auch in den kommenden Jahren der Sanierung immer wieder unvermeidlich sein,? sagte Fraktionssprecher Karl Uckermann. ?Das hohe Aufkommen von FußgängerInnen und RadfahrerInnen, die täglich die Brücke kreuzen, führt unter diesen Bedingungen zu einem erhöhten Unfallrisiko, dass wir nicht in Kauf nehmen sollten.?
Um das Gefahrenpotential zu mindern, wollen die GRÜNEN erreichen, dass möglichst viele BürgerInnen den ÖPNV nutzen.
?Die Bereitschaft umzusteigen würde durch das kostenfreie ÖPNV-Angebot gefördert, das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer verringert ? meinte Uckermann. ?Wir hoffen, dass die übrigen Fraktionen heute im Rat unsere Initiative unterstützen, damit wir die Situation entschärfen können, bevor jemand zu Schaden kommt!?