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Die Verlagerung der Entscheidung von Düsseldorf in den Bonner Senat
bedeutet, dass man sich vor Ort gegen die Studiengebühren aussprechen kann,
sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Angelica M. Kappel. Diese
Chance sollte genutzt werden!
Die in Rede stehenden 500 zusätzlicher Ausgaben pro Semester stellten eine
nicht unerhebliche soziale Härte für Studentinnen und Studenten dar, die
diese entweder zu mehr studienverlängernden Nebenjobs oder in die
Verschuldung zwinge.
?Die jüngst eingeführten Studienkredite einiger Banken zeigen, dass es
künftig in diesem Land zinsgünstiger sein wird, ein Haus zu bauen, als ein
Studium zu absolvieren. Auch ein umfassendes Stipendiensystem, das
finanzielle Benachteiligungen abfedern kann, ist für Deutschland ? und damit
auch für Bonn ? nicht in Sicht? erläuterte Kappels Kollege im Ausschuss für
Wissenschaft und Forschung, Christoph Lövenich.
Insgesamt würden die Gebühren zu einer Hemmschwelle für junge Leute,
überhaupt ein Studium zu beginnen.
Lövenich: Statt mehr AkademikerInnen wie sie Deutschland im
OECD-Vergleich braucht wird dadurch absehbar ein Mangel an qualifizierten
Fachkräften entstehen.
Zudem drängten die vom Studium Abgeschreckten auf den ohnehin zu engen
Ausbildungsstellenmarkt.
Die Bonner GRÜNEN haben sich mit den studentischen Protesten solidarisiert
und die Senatorinnen und Senatoren der Uni Bonn aufgefordert, gegen die
Einführung von Studiengebühren in Bonn zu stimmen.
Die Verlagerung der Entscheidung von Düsseldorf in den Bonner Senat
bedeutet, dass man sich vor Ort gegen die Studiengebühren aussprechen kann,
sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Angelica M. Kappel. Diese
Chance sollte genutzt werden!
Die in Rede stehenden 500 zusätzlicher Ausgaben pro Semester stellten eine
nicht unerhebliche soziale Härte für Studentinnen und Studenten dar, die
diese entweder zu mehr studienverlängernden Nebenjobs oder in die
Verschuldung zwinge.
Die Bonner GRÜNEN haben sich mit den studentischen Protesten solidarisiert
und die Senatorinnen und Senatoren der Uni Bonn aufgefordert, gegen die
Einführung von Studiengebühren in Bonn zu stimmen.
Die Verlagerung der Entscheidung von Düsseldorf in den Bonner Senat
bedeutet, dass man sich vor Ort gegen die Studiengebühren aussprechen kann,
sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Angelica M. Kappel. Diese
Chance sollte genutzt werden!
Die in Rede stehenden 500 zusätzlicher Ausgaben pro Semester stellten eine
nicht unerhebliche soziale Härte für Studentinnen und Studenten dar, die
diese entweder zu mehr studienverlängernden Nebenjobs oder in die
Verschuldung zwinge.
Die Bonner GRÜNEN haben sich mit den studentischen Protesten solidarisiert
und die Senatorinnen und Senatoren der Uni Bonn aufgefordert, gegen die
Einführung von Studiengebühren in Bonn zu stimmen.
Die Verlagerung der Entscheidung von Düsseldorf in den Bonner Senat
bedeutet, dass man sich vor Ort gegen die Studiengebühren aussprechen kann,
sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Angelica M. Kappel. Diese
Chance sollte genutzt werden!
Die in Rede stehenden 500 zusätzlicher Ausgaben pro Semester stellten eine
nicht unerhebliche soziale Härte für Studentinnen und Studenten dar, die
diese entweder zu mehr studienverlängernden Nebenjobs oder in die
Verschuldung zwinge.
Die Bonner GRÜNEN haben sich mit den studentischen Protesten solidarisiert
und die Senatorinnen und Senatoren der Uni Bonn aufgefordert, gegen die
Einführung von Studiengebühren in Bonn zu stimmen.
Die Verlagerung der Entscheidung von Düsseldorf in den Bonner Senat
bedeutet, dass man sich vor Ort gegen die Studiengebühren aussprechen kann,
sagte die wissenschaftspolitische Sprecherin Angelica M. Kappel. Diese
Chance sollte genutzt werden!
Die in Rede stehenden 500 zusätzlicher Ausgaben pro Semester stellten eine
nicht unerhebliche soziale Härte für Studentinnen und Studenten dar, die
diese entweder zu mehr studienverlängernden Nebenjobs oder in die
Verschuldung zwinge.
Frau Kappel unterstrich auch die grundsätzliche gesellschaftspolitische
Bedeutung der geplanten Studiengebühren
?Es ist doch in keiner Weise nachvollziehbar, dass auf der einen Seite die
Familien im Betreuungsbereich finanziell entlastet werden sollen,
andererseits die gleichen Familien erhebliche zusätzliche Mittel für die
Ausbildung ihrer Kinder aufbringen sollen.?
Frau Kappel: ?Wir fordern daher die Senatorinnen und Senatoren der Uni Bonn
auf, sich gegen die Einführung von Studiengebühren zu entscheiden und damit
die Uni für begabte Studierende jedweden Geldbeutels attraktiv zu halten!?