RheinRuhrExpress (RRX): Eine verbesserungsbedürftige Chance für Bonn

Das Projekt des RheinRuhrExpress, als Nachfolger des gescheiterten Metrorapid, würde eine Chance bieten, die Anbindung Bonns an die anderen Städte der Rheinschiene und des Ruhrgebiets wieder zu verbessern. Dies kann aber nicht geschehen, wie im aktuellen RRX-Betriebsprogramm für Bonn vorgesehen, mit lediglich einem einzigen Zugpaar pro Stunde und Richtung.  Wir fordern in einem Antrag an den Planungs- und Verkehrsausschuss die Oberbürgermeisterin und die Vertreter der Bundesstadt Bonn in den Gremien des zuständigen Zweckverbandes Nahverkehr Rheinland (nvr) auf, sich gegenüber Bund, Land und der Deutschen Bahn AG dafür einzusetzen, dass bei einer Realisierung des RheinRuhrExpress-Projekts mindestens zwei Zugpaare pro Stunde und Richtung (und nicht wie vorgesehen lediglich eins) linksrheinisch bis Bonn durchgebunden werden. Die Geschäftsführung des nvr soll beauftragt werden, ein betriebstechnisch und -wirtschaftliches Gutachten zu erstellen oder in Auftrag zu geben, welches die Komplettierung des Betriebskonzepts prüft, z. B. durch die Verlängerung der nach dem jetzigen RRX-Linienplans in Köln Hbf endenden RRX-Linie bis Bonn Hbf oder vorzugsweise bis Bad Godesberg, wo an dortigen Bahnhof eine ausreichende Gleis-Infrastruktur vorhanden ist.“  Weitere Info:  Rolf Beu,  Tel. 0170 – 47 34 593

 

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