Schwarz-Grüne Koalition begrüßt Konzept für Schulsozialarbeit

Die Verwaltung hat zur gemeinsamen Sondersitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie sowie des Schul- und Sozialausschusses eine Konzeption zur „Neuausrichtung der Sozialarbeit an städtischen Schulen in Bonn“ vorgelegt.Im Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) der Bundesregierung ist ein Teil des Geldes für Schulsozialarbeit vorgesehen, in Bonn beträgt die Summe 1,8 Mio. Euro jährlich, allerdings begrenzt auf 2 Jahre.Mit diesem Geld sollen bis zu 25 befristete Stellen geschaffen werden, aber auch Projekte von Schulen oder freien Trägern unterstützt werden.Die Vorsitzende des Schulausschusses Doro Paß-Weingartz und der Obmann und Sprecher der CDU-Fraktion Martin Berg dazu:“ Den Ansatz, die Schulsozialarbeit durch Verwaltung zu steuern und auch zu evaluieren, können wir nur begrüßen. Der Bedarf an Schulsozialarbeit ist Bonn bei Weitem nicht gedeckt, mit diesem Konzept können nun alle städtischen Schulen eingebunden werden. Die Schulsozialarbeit ist im Rahmen des BuTs die einzige Möglichkeit, als Stadt Kinder und Jugendliche zu unterstützen, da alle anderen Förderungen nur individuell, d.h., auf Antrag der Eltern abgerufen werden können.“In Bonn stehen dafür für die nächsten beiden Jahre jeweils 1,8 Mio. Euro zur Verfügung. Bedauerlich ist allerdings, dass das Geld für diese Arbeit nur zwei Jahre fließen soll. Paß-Weingartz und Berg: “ Wir hoffen natürlich, dass die Begrenzung auf 2 Jahre seitens des Bundes aufgehoben wird und die Schulsozialarbeit auch im Hinblick auf die neuen Aufgaben für ein inklusives Lernen dann fort geführt werden kann. Die Stadt selbst kann durch die schlechte Haushaltslage diese Stellen nicht auffangen.“Zur Konzeption 

 

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